Unrechtmäßig? – Ehepaar klagt gegen Besteuerung von Krypto-Vermögen aus Staking

Ehepaar Bettmer-Helmer werden von der Finanzämter bestraft mit einer Geldbuße und 300 € Verzugszinsen. Diese haben sie zurückgewiesen, denn jeder hat die Rechte auf diese Vermögen. Der geplante Gesetzentwurf würde diesen Rechten entgegenstehen, da es gar nicht in die Zwecke des Steuerrechtes fällt.

Der Bundesfinanzhof hat in der vergangenen Woche ein Urteil vorgenommen, das durchaus ein politisches Signal gesetzt hat. Die Frage, ob Kryptowährungen als Vermögensbeträge anzusehen sind und von der Steuer befreit werden, wird seit jeher von der irreführenden Bezeichnung als „Transaktionsgegenstand“ verzerrt.

Wenn mit dem Kauf von Kryptowährungen (oder anderen Währungen) ein zum Zweck der Besteuerung der Vermögenswerte vereinbart wird, ist das zunächst eine Transaktion. Diese Transaktion ist natürlich bei der Handelsplattform zu bestätigen, die über die Identifikation eines notwendigen Kontaktpersonals verfügt. Dass hierbei keine Handlung betrieben wird, die in der Regel einem Handlungsverbot gegen

Ein amerikanisches Ehepaar hat eine Klage beim Bundesgericht eingereicht und behauptet, dass Kryptowährungswerte, die durch Steaking oder Mining gewonnen wurden, nicht besteuert werden sollten. Infolge dieser Klage fordert ein Ehepaar im US-Bundesstaat Tennessee eine Rückerstattung von der IRS. Das Ehepaar Joshua und Jessica Jarrett ist der Meinung, dass Gewinne aus dem Steaking, einem speziellen Verfahren zum Mining von Kryptowährungen, nicht besteuert werden sollten, da es sich um einen Erstellungs- oder Produktionsprozess handelt. Es ist eher wie ein Bäcker, der einen Kuchen backt oder ein Autor, der einen Roman schreibt. Laut Law360 haben die Jarretts ihr Kryptowährungs-Vermögen verwendet, um 8.876 neue Einheiten der Kryptowährung Tezos (XTZ) zu schaffen, die noch nicht wieder verkauft wurden. Das Hauptargument der Kläger ist, dass die fraglichen Kryptowährungen zwar produziert, aber noch nicht verkauft wurden. Der Produktionsprozess hat also noch keinen Umsatz oder Gewinn gebracht. Daher kommt das Duo zu dem Schluss, dass der IRS durch die Besteuerung von neu geschaffenen Kryptowährungen gegen das Einkommenssteuergesetz verstößt, weil er hergestellte Waren und nicht Einkommen besteuert. Es wäre fast ein Präzedenzfall: Die Besteuerung von neu erstellten Cookies, Büchern oder Kryptowährungs-Token als Einkommen wird weitreichende Folgen für alle Steuerzahler und die US-Wirtschaft insgesamt haben. Außerdem ist sie nicht von der Abgabenordnung erfasst. In ihrer Argumentation berufen sich die Jarretts auf eine Entscheidung des U.S. Supreme Court aus dem Jahr 1920, wonach Einkommen nur dann entsteht, wenn tatsächlich Geld empfangen wird. Daher sollte der neu geschaffene Reichtum nicht als Einkommen behandelt werden, da der tatsächliche Mehrwert im Produktionsprozess und nicht zum Zeitpunkt des Verkaufs geschaffen wird. Das Ehepaar führte die Kryptowährungen als sonstiges Einkommen in ihrer Steuererklärung auf, was zu einer IRS-Forderung von 9.407 $ führte. Die Kläger fordern nun eine Rückerstattung von 3.293 $ und eine Steuergutschrift von 500 $. David L. Forst, ein Anwalt für Ehesachen, glaubt, dass 100 Jahre Steuerrecht klar zeigen, dass Nachlässe nicht besteuert werden sollten.Ehepaar Kasperl und Margarete von der Lippe haben sich mit ihrem Anwalt gegen die Auszahlung ihres Vermögens aus Kryptowährungen an ihre Mutter gewendet. Die beiden haben sich die Auszahlung ihres Vermögens von mehreren Hunderten Bitcoin aus einer Krypto-Börse erbeten, um das kryptogeld in eine Hausbank umzuwandeln. Nun sieht sich Margarete und Kasperl von der Lippe in einem Konflikt. Read more about staking steuern deutschland and let us know what you think.

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