So viele Krypto-User vergessen ihr Passwort

Eine aktuelle Umfrage von HID Global (einem weltweit führenden Anbieter von Identitäts- und Zugriffsmanagement – IAM) zeigt, dass nur einer von zehn IT-Profis sein Passwort schon einmal verloren hat oder sich nicht daran erinnern kann, wann dies das letzte Mal der Fall war. Warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Es gibt dafür eine Reihe von Gründen. IT-Profis: Die Zahl derer, die einen Passwort-Manager verwenden, nimmt stetig zu. Die Umfrage ergab, dass heute fast einer von drei IT-Profis einen Passwort-Manager zur Erstellung und Verwaltung seiner Passwörter verwendet. Es wird erwartet, dass diese Zahl bis Ende 2018 auf fast jeden Zweiten ansteigen wird.

Die Anzahl der Krypto-User, die ihre Passwörter vergessen haben, verringert sich jedes Jahr. Wie viele sind es genau? Sicher ist, dass Krypto-User ihr Passwort nicht immer richtig einstellen sind, was ihnen erlaubt, eine wertvolle digitale Währung zu verlieren. Es ist nicht leicht, sich auch hinterher zu erinnern, woher man seinen Krypto-Passwort hatte und wie es heißt. Immer mehr Menschen

Der Bitcoin-Mining-Markt ist ein riesiger, den Kunden durchaus interessierender und auch durchaus beängstigender Sektor. Während der gesamte Bitcoin-Mining-Markt soziale Netzwerke kennzeichnet, ist der Markt in der Crypto-Szene weit davon entfernt, schlecht zu sein. Dementsprechend ist es ein besonders wichtiger Bestandteil der Krypto-Welt, sicherzustellen, dass ein Preis-Leistungs-Verhä. Read more about kryptokompass and let us know what you think.

In dieser Umfrage wurden die Anleger von Kryptowährungen nach den Passwörtern und der Sicherheit ihrer Kryptowährungen befragt.

Haben Sie Ihr Passwort für die Brieftasche vergessen? Sie sind damit nicht allein. Von Zeit zu Zeit sehen wir Kryptowährungsanleger, die ihre Passwörter vergessen haben. Dies ist der Fall des deutschen Programmierers Stefan Thomas, der seine Passwörter vergaß und dadurch den Zugriff auf seine 7.002 Bitcoins verlor. James Howells erlitt ein ähnliches Schicksal. Im Jahr 2013 warf er versehentlich eine Festplatte mit den gesperrten Schlüsseln für seine Kryptowährungs-Wallets weg – sie enthielt 7.500 Bitcoins. Auch Jahre später haben beide nicht aufgegeben, ihre Passwörter zurückzubekommen.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage wurden 1.021 US-amerikanische Kryptowährungsanleger über die Aufbewahrung und Sicherheit ihrer Token befragt. 26,6 % der Befragten ziehen es vor, ihre Daten in einem Passwortmanager zu speichern. 18,6 % wählten handschriftliche Notizen für ihre Passwörter. 10,3 % zogen es vor, einen Screenshot zu machen. Nicht weniger als 6 % teilten ihren Zugang mit Freunden oder der Familie. Im Gegensatz dazu haben 4,8 % ihre Passwörter mit einer Notiz auf ihrem Mobiltelefon gesichert. Aber nur 34,8 % der Befragten nutzen die Zwei-Faktor-Authentifizierung, um ihre Passwortsicherheit zu verbessern. Dennoch glauben 61 % der Befragten, dass ihre Passwörter sicher sind. 

Vergessen in Kryptoraum

Die erschreckende Schlussfolgerung der Studie: Immerhin 39,7 % der Befragten gaben an, dass sie ihr Passwort bereits vergessen hatten. Für immer verloren? Zum Glück haben sie das nicht getan. 95,6 % der Kryptoanleger, die ihr Passwort vergessen hatten, konnten es wiederherstellen und so wieder Zugang zu ihren Kryptowährungen erhalten. Auffallend ist auch, dass 85,7 % dieser Nutzer einen Datenrettungsdienst in Anspruch genommen haben. Deshalb sind auch Unternehmen beteiligt, die sich auf diese Art von Dienstleistung spezialisiert haben. BTC-ECHO berichtete erstmals am 27. Juni, dass das Berliner Unternehmen Bitcoin- und Ethereum-Wallets zurückbringen könnte. In Deutschland hofft man zum Beispiel, den Zugang zu verlorenen Kryptowährungen wiederherstellen zu können. 

Neben der bevorzugten Methode zur Speicherung von Passwörtern wurden die Befragten auch gefragt, ob sie schon einmal Opfer eines Betrugs geworden sind. 32,6 % der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal Opfer eines Betrugs geworden zu sein. 32,6 % der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal Opfer eines solchen Betrugs geworden zu sein. 92 % der Umfrageteilnehmer, die einem Betrug zum Opfer gefallen waren, nannten ihre eigene Sicherheitsstrategie für Kryptowährungen als Hauptgrund.

47,7 % fielen auf einen E-Mail-Betrug, 45,2 % auf eine gefälschte Website und 44,6 % auf eine gefälschte mobile Anwendung herein. Der berechnete durchschnittliche Verlust betrug 538 Dollar. Die Befragten waren am meisten von betrügerischen Websites betroffen. Dies führte zu einem durchschnittlichen Verlust von 932 Dollar. 

Wie Sie Ihre Münzen sicher aufbewahren

Zu diesem Zeitpunkt einige Ratschläge: Es ist ratsam, bei der eigenen Beteiligung an Kryptowährungen vorsichtig zu sein. Warum sollte jemand wissen, wie viele Bitcoins Sie besitzen oder welche Token Sie gerade gekauft haben? Ein weiterer wichtiger Sicherheitsfaktor ist die Sicherheit Ihres eigenen Computers. Deshalb ist es wichtig, darüber nachzudenken, was passiert, wenn unser eigener Computer gestohlen wird. Sind die Börsen, an denen Sie handeln, zuverlässig? Im Allgemeinen ist es besser, im Bereich der Kryptowährungen wieder skeptisch zu sein. Von Zeit zu Zeit ist es auch gut, sich an das alte Sprichwort zu erinnern: Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch. 

Immer wieder gibt es Meldungen, dass Krypto-Aktivisten ihr Passwort vergessen haben. Was macht ihnen dabei so viele Sorgen? Nun, immer wieder geschieht es, dass Menschen im Netz ihr Passwort vergessen haben, das sie für ihre Online-Identität verwenden.. Read more about kryptowährung nachrichten and let us know what you think.

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