Russische Zentralbank hält Banken indirekt vom Krypto-Handel ab

Die Zentralbank von Russland bekommt für einen vermeintlichen Krypto-Handel mit Bitcoin und anderen Kryptomodellen eine Gegenleistung. Die Einzelheiten sind unklar.

Auf dem jüngsten Bitcoin-Kurs-Treffen der russischen Zentralbank gab es eine vermehrte Auseinandersetzung über das Thema Kryptowährungen. Krypto-Kurs ist der neue, wesentliche Gegenstand des US-Präsidenten Donald Trump, der sich in einem Tweet für die Einführung eines Zolls hinter dem Bitcoin aussprach und dabei auf die einstige Krypto-Börse Mt. Gox verwies. Tatsächlich stellt der Krypto-Markt jed

Die Russische Zentralbank (Bank der Russischen Föderation) hat Banken gebeten, indirekt von Kryptowährungen die Kunden von Krypto-Handel abzuhalten. Die Lage ist angespannt, seitdem die Kryptowährungen laufen wie verrückt. Die Währungskurse steigen dabei, Krypto-Börsen kommen überall hinzu und deren Akzeptanz wächst. Die Zentralbank erklärte sich auch noch als Käufer von Krypto-. Read more about who runs bitcoin and let us know what you think.

Tinkoff, Russlands größte Privatbank, hat aufgrund der restriktiven Haltung der Zentralbank des Landes weiterhin Schwierigkeiten, ihren Kunden den Handel mit Kryptowährungen anzubieten. Wie Oliver Hughes, CEO von Tinkoff, erklärt, möchte die Bank ihren Kunden den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen, wird aber durch strenge Vorschriften der Bank of Russia zurückgehalten. Laut CNBC machte Hughes die Ankündigung heute, Donnerstag, auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg. Diesbezüglich erklärte er: Derzeit gibt es keinen Mechanismus, um Kryptowährungen in Russland anzubieten, da die Zentralbank eine sehr harte Haltung zu diesem Thema einnimmt. Das Problem für die Bank, wie der CEO von Tinkoff anmerkt, ist, dass die Nachfrage nach Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) weiter wächst. Er weist jedoch darauf hin, dass es qualifizierte Investoren gibt, die wissen, was sie tun. Er gibt jedoch zu, dass der Handel mit Kryptowährungen einige Risiken mit sich bringt, darunter Geldwäsche und hohe Volatilität. Ich hoffe, dass diese Position im Laufe der Zeit überprüft wird und dass wir der Zentralbank helfen können, ihre Bedenken bezüglich Geldwäsche und Anlegerschutz auszuräumen, damit wir diese Produkte verantwortungsvoll anbieten können, sagte Hughes. Tinkoff ist eine der beliebtesten Banken in Russland. Sie ist nun die drittgrößte Bank des Landes, gemessen an der Nachfrage. Sie rangiert an zweiter Stelle hinter den staatlichen Banken Sberbank und VTB, laut einer Umfrage von Deloitte im September 2020. Die Bank ist vor allem für ihren Service Tinkoff Investments bekannt, der es Kleinanlegern ermöglicht, in Finanzprodukte wie Aktien, Anleihen und Fremdwährungen zu investieren. Bereits im Februar sagte ein Vertreter von Tinkoff Investments gegenüber Cointelegraph, dass die Bank nicht daran interessiert sei, an Kryptowährungsbörsen teilzunehmen, da der rechtliche Status von Kryptowährungen in Russland noch nicht geklärt sei. Aus rechtlicher Sicht sind Kryptowährungen in Russland derzeit weder Geld, Eigentum, geistiges Eigentum noch Zahlungsmittel, sagte der Sprecher. Russland hat im Januar ein Gesetz über Kryptowährungen verabschiedet, das bereits für etwas mehr Rechtsklarheit gesorgt hat. Infolgedessen hat die Finanzaufsichtsbehörde des Landes bereits ihr Verbot von Kryptowährungszahlungen gelockert. Es bleibt abzuwarten, ob die Zentralbank in naher Zukunft diesem Beispiel folgen wird.

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