Krypto-Steuerservice Blockpit erhält 10 Millionen US-Dollar

Krypto-Steuerservice Blockpit is einer der ersten und größten deutschen Bitcoin-Steueranbieter. Die Firma führt eine Umsatzsteuer nach Deutschland aus, wobei sie auf die Einnahmen, die aus der Krypto-Währung generiert werden, zwischen deutschen und US-Dollar vergleicht. Sprich: Wenn mit einem deutschen Bitcoin-Konto US-Dollar gespeist werden, werden diese mit den deutschen Steuerbehörden n

Krypto-Steuer- und Blockpit ist eine Krypto- und Blockchain-Stiftung, die seit Dezember 2013 lizenziert ist. Die Krypto-Steuer- und Blockpit Foundation ist eine staatliche Stiftung, die Regierungen und Leute, die auf Krypto-Blockchain-Technologien oder Blockchain-Technologien interessiert sind, helfen kann, um die Probleme zu lösen, die Regierungen betreffen und den Menschen, die durch diese Probleme gefangen werden. Krypto-Steuer- und Block

Das in Wien ansässige Startup Blockpit hat eine beachtliche Finanzierung in Höhe von 10 Millionen Dollar erhalten. Aus diesem Grund erwartet der Kryptowährungsdienst ein weiteres Wachstum.

Der Kryptowährungsdienst Blockpit erfreut sich eines enormen Geldzuflusses. Insgesamt erhält das in Wien ansässige Unternehmen knapp über 10 Millionen Dollar aus der Runde. Das österreichische Startup machte die Ankündigung heute, Mittwoch, 7. Juli, in einer Pressemitteilung, die von BTC-ECHO erhalten. Das neue Kapital stammt von fünf neuen Kreditgebern und einem bestehenden Investor aus dem FinTech- und Blockchain-Sektor. Darunter sind auch Geldgeber, die bereits in Projekte wie Ripple und Coinbase investiert haben.

Mit dieser Finanzierung will Blockpit weiter expandieren. Das Unternehmen ist erst seit kurzem auf dem spanischen und französischen Markt vertreten. Sie sehen sich nun anderweitig um, wie Florian Wimmer, CEO von Blockpit, gegenüber BTC-ECHO erklärte:

Das neue Kapital wollen wir unter anderem für den Ausbau unserer Dienstleistungen in anderen Ländern verwenden. Nach den jüngsten Expansionen in Spanien und Frankreich sind Italien und die Niederlande die nächsten Anwärter. Darüber hinaus konzentrieren wir uns auf die Entwicklung zusätzlicher Funktionen, die eine noch größere Transparenz im Berichtswesen und bei Geschäftsentscheidungen bieten werden.

Florian Wimmer, CEO von Blockchain, sagte gegenüber BTC-ECHO.

Teamleiter von links nach rechts: Vladimir Tosovich (Geschäftsführer), Markus Berchtold (Technischer Leiter), Florian Wimmer (Geschäftsführer), Gerd Karlhuber (Chief Operating Officer) und Thomas Buchsteiner (Technischer Leiter) , Quelle: Prüfpunkt

Verriegelungselement: Zufluss von Kunden seit der letzten Hausse

Die Expansionspläne dürften auch durch die jüngste Hausse begünstigt werden. So ist die firmeneigene Software CryptoTax inzwischen bei Privatkunden sehr beliebt. Laut Florent Wimmer, CEO von Blockpit, ist der Hauptgrund der Wunsch nach Transparenz und finanzieller Sicherheit. Eine erhebliche Anzahl von Anlegern dokumentiert ihre Transaktionen mit Kryptowährungen jedoch noch gar nicht. Und das, obwohl das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Blockchain Center in Frankfurt bis 2020 rund 1,2 Milliarden Euro an Steuergeldern erwartet.

Bis heute hat eine erhebliche Anzahl von Investoren ihre Transaktionen überhaupt nicht dokumentiert. Leider ist es in manchen Fällen sehr teuer, wenn nicht sogar unmöglich, Daten aus der Vergangenheit rückwirkend zu bearbeiten. Es ist daher empfehlenswert, von Anfang an automatisierte Tracking-Dienste wie den unseren zu nutzen.

Florian Wimmer, CEO von Blockchain, sagte gegenüber BTC-ECHO.

Der Steuervorschlag des BMF ist keine große Überraschung

Allerdings ist Blockpit skeptisch, was die Entwicklung des regulatorischen Rahmens in Deutschland angeht. Der kursierende Steuervorschlag des Bundesfinanzministeriums (BMF) hat auch in der österreichischen Wirtschaft für Verwirrung gesorgt. Im Großen und Ganzen ist das Dokument der Steuerbehörde keine große Überraschung, da sie bereits in die Richtung gehandelt hat, die das MFO jetzt zu manifestieren versucht.

Dennoch gibt es sicherlich Raum für Verbesserungen. Florian Wimmer:

Allerdings gibt es Zweifel an den 10-jährigen Laufzeiten von Einsatz und Darlehen. Die OFBU sollte in dieser Hinsicht eine absolute Verbesserung darstellen, da die aktuelle Form der Regulierung von Kryptowährungen in vielen Fällen technisch unveränderbar ist.

Florian Wimmer, CEO von Blockchain, sagte gegenüber BTC-ECHO.

Das Unternehmen wird in Kürze eine eigene Stellungnahme zu diesem Projekt abgeben.

Wenn Sie noch auf der Suche nach einer Steuersoftware für Ihre Kryptowährungstransaktionen sind, schauen Sie sich unsere Blockpit-Überprüfung an. Wir stellen die Plattform auf den Prüfstand.

 

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