IOTA spielt erste Geige im EU-Projekt ORCHESTRA

offenbar wurde das Thema Internet of Things auch in Brüssel angepackt, denn um das Copyright-Abkommen zwischen der Europäischen Kommission und den USA zu erreichen, wurde das Projekt OPERA gegründet. Die Idee zielte darauf ab, dass in Zukunft alle geschützten Werke, die von Dritten verwendet werden, mehrheitlich großen Internetknoten (etwa Google, Facebook, Apple, Microsoft oder Amazon) stillgelegt werden k

Im Jahr 2017 haben die Europäische Union und das Internationale Zentrum für das Internet der Dinge (IOTA) ein erstes gemeinsames Projekt in Form eines EU-Partnerkonsortiums bekanntgegeben. Dieses Projekt soll dabei helfen, IoT-Netze in Europa zu verbessern und unabhängig vom aktuellen Stand der Technik zu ermöglichen.

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Wiederholungstäter: Die IOTA Foundation hat sich mit einem anderen europäischen Konsortium, ORCHESTRA, an dieser Förderung beteiligt.

Das EU-Projekt ORCHESTRA ist ein Konsortium von 15 Organisationen und Unternehmen aus sechs Ländern der Europäischen Union. Eins zu eins. Das am 1. Mai gestartete Projekt entwickelt Konzepte für das Verkehrsmanagement im Zeitalter der Informationsgesellschaft Internet und selbstfahrender Fahrzeuge – zu Lande, zu Wasser und in der Luft. ORCHRESTRA wird von ITS Norway verwaltet, einer norwegischen Vereinigung von 70 Unternehmen des Transportsektors. Auch Deutschland ist mit zwei Teilnehmern vertreten: Neben dem Institut für Klima, Energie und Mobilität (IKEM) wird auch die IOTA Foundation, ein wichtiger Akteur im Bereich der deutschsprachigen Kryptowährungen, auf der ORCHESTRA vertreten sein.

Laut einem Blog-Post der IOTA Foundation ist sie der einzige Anbieter von Distributed Registry Technology (DLT), der Teil von ORCHESTRA ist. In diesem Zusammenhang werden das gebührenfreie Transaktionsmodell von IOTA und seine dezentralen Identitätslösungen für das EU-Projekt von besonderem Interesse sein. Die IOTA-Stiftung hat für ihre Beteiligung an ORCHESTRA eine EU-Förderung von rund einer Viertelmillion Euro erhalten. Das Projekt wird von der EU mit einem Gesamtbetrag von ca. 5 Mio. € finanziert.

 

IOTA in Gebrauch

ORCHESTRA plant zwei Pilotprojekte, eines in Italien und eines in Norwegen. Das italienische Reallabor wird sich auf Reisende konzentrieren, wobei der Schwerpunkt auf Flughafenreisen liegt. Insbesondere die internationalen Flughäfen von Mailand, die auch Mitglieder von ORCHESTRA sind. Allerdings muss in Norwegen der multimodale Güterverkehr, d.h. der Transport mit verschiedenen Mitteln, organisiert werden. Dies geschieht zum Teil durch IOTA Streams, ein Framework zum Senden und Empfangen von Transaktionen und Datenströmen. Außerdem wird die digitale Identitätslösung IOTA Identity verwendet. Wie das alles aussieht, beschreibt die Stiftung schematisch in ihrem Blog:

Schematischer Aufbau von Orchesterleitern. Quelle: IOTA-Stiftung

Rückfälligkeit in Europa

Dies ist nicht das erste europäische Projekt, an dem die IOTA Foundation beteiligt ist. So ist IOTA beispielsweise auch an Dig_IT beteiligt, einem Projekt zum ethischen Mining. Darüber hinaus ist die IOTA Foundation Teil des europäischen Projekts CityxChange. Der Schwerpunkt liegt auf den Konzepten der Stadt der Zukunft, mit besonderem Augenmerk auf der Entwicklung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. CityxChange, Dig_IT und ORCHESTRA sind beide Teil der europäischen Initiative Horizon 2020. Darüber hinaus wurde IOTA von der Europäischen Kommission zum “2020 Key Innovator” ernannt.

 Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, den grenzüberschreitenden E-Transport mit dem ORCHESTRA-Projekt zu erleichtern. Dabei handelt es sich um eine Technologie, mit der Daten in Übereinstimmung mit den Regeln der EU-Datenschutzrichtlinie in Echtzeit zwischen zwei Orten übertragen werden können. Im Rahmen des Projektes werden IoT-Devices zur Schaltung von IoT-Sensordaten zur Verfügung gestellt.. Read more about iota oracles and let us know what you think.

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