Britische Großbank Barclays unterbindet Zahlungen

Die britische Großbank Barclays hat eine Reihe von derzeit meistzitierten Kryptowährungen aus ihrer Verifizierungsliste gestrichen. Es handelt sich dabei um Ripple (XRP), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Cardano (ADA).

Der britische Großbank Barclays, die in London und weitere Städte auf der ganzen Welt zahlt, hatte im Zusammenhang mit einem Blitzeinschlag in seiner Filiale in London kürzlich einen großen Skandal ausgelöst. Es gilt als unbestreitbar, dass das Bankenunternehmen seine Kunden nicht ausreichend informiert hat, als es während eines Angriffs eine Banknote verschwinden ließ.

Die Kryptowährungsbörse Binance hat zunehmend mit Problemen zu kämpfen. So hat beispielsweise die britische Bank Barclays ihre Kunden darüber informiert, dass sie keine Zahlungen mehr in dem Land vornehmen wird. Es klingt, als sei dies nicht nur eine vorübergehende Sicherheitsmaßnahme.

Die Kryptowährungsbörse Binance steht zunehmend unter Beschuss. Inzwischen haben mehrere Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt bekannt gegeben, dass das Unternehmen keine offizielle Lizenz für den Handel mit Kryptowährungen hat – Verbote stehen bevor. Nun hat sich die britische Großbank Barclays von der Angelegenheit distanziert. Er hat seine Kunden darüber informiert, dass er keine Zahlungen auf Binance mehr zulassen wird.

 

Gültig vom 4. Barclays plant, ab Juli keine Kredit- und Debitkartenzahlungen mehr auf Binance durchzuführen. Diese Aktion hat jedoch keinen Einfluss auf die Möglichkeit der Kunden, Geld von Binance abzuheben.

Laut einer E-Mail des Unternehmens, die das Kryptowährungsportal CoinDesk erhalten hat. Vereinzelte Berichte von Anwendern in der letzten Woche wiesen auf diesen Schritt hin. Auf Twitter wurden einige der Nachrichten geteilt, die Barclays-Kunden von ihrer Bank erhalten haben.

Da Sie in diesem Jahr eine Zahlung an Binance getätigt haben, möchten wir Sie darüber informieren, dass wir bis auf Weiteres keine Kredit-/Debitkartenzahlungen mehr durchführen. Hier ist, was wir tun, um Ihr Geld sicher zu halten

Der Ausschuss kann auch die Aufmerksamkeit eines Vertragsstaates auf die Bedingungen einer solchen Mitteilung lenken wollen. Viele Twitter-Nutzer reagierten frustriert und aggressiv auf die Posts der abgemahnten Barclays-Kunden.

 

Barclays leitet Kunden auf FCA-Website um

Die Bank hat bereits auf die Flut der negativen Kommentare reagiert. Auf den Social-Media-Seiten der Bank gibt es einen Link zur Website der britischen Financial Conduct Authority (FCA), auf der Sie weitere Informationen über Binance und Investitionen in Kryptowährungen im Allgemeinen finden. Kurz zuvor hatte die FCA bekannt gegeben, dass Binance keine regulierten Aktivitäten in Großbritannien durchführen darf. Behörden auf anderen Kontinenten, darunter Japan und Kanada, haben in den letzten Wochen ähnliche Warnungen ausgesprochen. In Thailand wurde Binance sogar mit strafrechtlicher Verfolgung gedroht.

Aber es ist nicht nur Barclays, auch andere britische Banken sind in den Sicherheitsmodus gegangen, wenn es um den Handel mit Kryptowährungen geht. Laut Medienberichten haben Banken wie Monzo und Starling ihren Kunden auch verboten, Geld an Kryptowährungsplattformen wie Binance und SwissBorg zu überweisen. Auch diese Kunden drücken ihre Unzufriedenheit aus und fühlen sich herablassend behandelt.

Kennt jemand eine Bank, zu der ich gehen kann und die sich mir gegenüber nicht wie Big Brother verhält?

sagte ein SwissBorg-Kunde und bezog sich dabei auf George Orwells Dystopie 1984. Die Online-Bank Starling ist so weit gegangen, alle Zahlungen an Kryptowährungsbörsen auszusetzen, nachdem sie sagte, dass sie ein hohes Maß an vermuteter Finanzkriminalität in einer solchen Transaktion identifiziert hatte.

 

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